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Schweizerischer Erdbebendienst (SED)

Der Schweizerische Erdbebendienst (SED) an der ETH Zürich ist die Fachstelle des Bundes für Erdbeben. Seine Aktivitäten sind in das eidgenössische Massnahmenprogramm Erdbebenvorsorge eingebunden.

Verspürte Erdbeben Schweiz

Lokalzeit
Mag.
Ort
Verspürt?
2020-03-18 02:54 2.7 Montreux VD Verspürt
2020-03-07 03:06 2.4 Santa Maria GR Vermutlich nicht verspürt

Aktuelle Erdbeben

Lokalzeit
Magnitude
Ort
2020-03-30 11:20 2.4 Muellheim D
2020-03-30 09:28 0.9 Sion VS
2020-03-29 14:00 1.3 Savognin GR
2020-03-29 00:31 1.6 Sargans SG
2020-03-28 17:41 0.4 Bourg-Saint-Pierre VS

Erdbebenzähler Schweiz

seit 01.01.2020 
000

Aktuelle Erdbeben ab Magnitude 4.5

UTC-Zeit
Mag.
Ort
2020-03-29 04:34:24 4.5 IONIAN SEA
2020-03-27 10:43:43 4.5 Western Iran
2020-03-26 07:38:30 4.6 Ionian Sea
2020-03-26 07:09:26 5.0 NORTHERN ALGERIA
2020-03-26 05:39:21 4.7 Turkey-Iran border regi
2020-03-25 09:49:43 4.6 Greece-Albania border r
2020-03-22 06:01:20 4.6 Northwestern Balkan Peninsula
2020-03-22 05:24:03 5.4 Northwestern Balkan Peninsula
2020-03-21 00:49:51 5.4 GREECE
2020-03-20 21:38:30 4.6 Greece-Albania border region
2020-03-19 17:53:32 5.0 EASTERN TURKEY
2020-03-17 00:52:56 4.5 SOUTHERN ITALY
2020-03-16 01:53:23 4.6 Dodecanese Islands, Greece

Aktuelle Erdbeben ab Magnitude 6

UTC-Zeit
Magnitude
Ort
2020-03-26 15:38:04 6.1 Mindanao, Philippine Islands
2020-03-25 02:49:21 7.5 East of Kuril Islands, Russia
2020-03-22 22:38:04 6.1 Central East Pacific Rise
2020-03-18 17:45:37 6.3 South of Bali, Indonesia
2020-03-18 03:13:46 6.1 Vanuatu Islands
2020-03-17 16:07:26 6.1 North Pacific Ocean
2020-03-17 16:06:22 6.0 Samoa Islands region
2020-03-14 10:01:17 6.3 Kermadec Islands region
AKTUELLES

18.03.2020

Erdbeben bei Vevey

Erdbeben bei Vevey

Am Mittwoch, den 18. März 2020, ereignete sich um 02:54 Uhr Ortszeit ein Erdbeben der Magnitude 2.6 rund 10 km östlich von Vevey (VD). Die Tiefe des Bebens lag in ungefähr 9 km.

Das Epizentrum lag in der Gemeinde Montbovon (FR). Zahlreiche Personen in der Region haben das Beben verspürt.

Innerhalb des letzten Jahres gab es in der östlichen Genferseeregion mehrere, meist schwächere Erdbeben. Das stärkste Erdbeben des vergangenen Jahres in dieser Region ereignete sich am 28.05.2019 rund 13 km südwestlich von Vevey mit einer Magnitude von 4.2.

24.02.2020

Bebenaktivität auf dem Mars

Bebenaktivität auf dem Mars

Mars ist seismisch aktiv. Das zeigen erste wissenschaftliche Analysen von Forschenden der ETH Zürich und ihren Partnern fünfzehn Monate nach der erfolgreichen Landung der NASA-InSight-Mission auf dem Planeten. Die aufgezeichneten Daten ermöglichen es, das Marsinnere näher zu bestimmen und erfüllen damit ein wichtiges Ziel der InSight-Mission.

Am 26. November 2018 setzte der InSight-Lander der NASA in der Region Elysium Planitia erfolgreich auf dem Mars auf. Siebzig Marstage später begann das Seismometer «SEIS» der Mission, Erschütterungen des Planeten aufzuzeichnen. Ein Team von Forschenden und Ingenieuren der ETH Zürich hat unter der Leitung von ETH-Professor Domenico Giardini die Steuerelektronik für SEIS entwickelt und ist für den Marsbebendienst verantwortlich. Mit dem Eintreffen der ersten Daten nahm der Marsbebendienst seinen vollen Betrieb auf. Täglich analysieren und interpretieren die Forschenden des Schweizerischen Erdbebendienstes an der ETH Zürich die eingehenden Daten gemeinsam mit der Forschungsgruppe Seismologie und Geodynamik (SEG) sowie internationalen Partnern. Aufgrund von eingeschränkten Datenübermittlungsraten wird jeweils nur ein Bruchteil der Aufzeichnungen automatisch an die Erde übermittelt. Erst wenn der Marsbebendienst Auffälligkeiten in den Daten entdeckt, fordert er die Übermittlung des gesamten Datenpakets für den entsprechenden Zeitraum, um die betreffende Sequenz eingehend zu studieren.

Nun hat die Zeitschrift Nature Geoscience eine Reihe von Artikeln veröffentlicht, welche über die Ergebnisse der Mission bis Ende September 2019 auf dem Mars berichten. In diesem Zeitraum hat InSight 174 Ereignisse aufgezeichnet. Zwischenzeitlich wurden die Messungen fortgesetzt und insgesamt über 450 Marsbeben beobachtet, die noch nicht alle detailliert ausgewertet werden konnten. Das entspricht im Durchschnitt etwa einem Ereignis pro Tag. Die Daten ermöglichen den Forschenden festzustellen, wie sich seismische Wellen durch den Planeten ausbreiten. Ähnlich wie Röntgenstrahlen durchdringen sie das Planenteninnere und machen dessen Beschaffenheit sichtbar. Vor der Landung von InSight hatten Forschende ein breites Spektrum an Modellen entwickelt, die aufzeigen, wie sich die innere Struktur des Planeten möglicherweise entwickelt hat. Die aufgezeichneten Marsbeben erlauben es nun bereits nach wenigen Monaten besser zu verstehen, wie der Planet aufgebaut ist und räumen bisher bestehende Ungewissheiten aus.

Marsbeben ähneln Erdbeben, haben in der Regel aber kleinere Magnituden. Die 174 in den Artikeln beschriebenen Marsbeben lassen sich in zwei Kategorien einteilen. Zur ersten gehören 24, niederfrequente Erschütterungen mit Magnituden zwischen 3 und 4, deren Wellen sich durch den Marsmantel ausbreiten. Zur zweiten gehören 150 Ereignisse mit vergleichsweise kleineren Magnituden, geringerer Herdtiefe und Wellen mit höherer Frequenz, die in der Kruste des Mars gefangen bleiben. «Marsbeben weisen ähnliche Eigenschaften auf, wie sie bereits während der Apollo-Ära auf dem Mond beobachtet wurden. Sie dauern lange (10 bis 20 Minuten), da ihre Wellen aufgrund von Eigenheiten der Marskruste stark streuen», erläutert ETH-Professor Giardini. In der Regel, so Giardini, ist es schwierig, Marsbebendaten zu interpretieren. In den meisten Fällen kann man nur die Entfernung bestimmen, aber nicht die Richtung, aus der die Wellen kommen.

InSight leitet eine neue Ära der planetaren Seismologie ein. Die Leistungsfähigkeit des SEIS hat bislang die Erwartungen übertroffen. Insbesondere in Anbetracht der rauen Bedingungen auf dem Mars, die jeden Tag von Temperaturen zwischen minus 80 und 0 Grad Celsius und von starken Winden gekennzeichnet sind. Vor allem tagsüber schütteln diese Winde den InSight-Lander und seine Instrumente, was zu vielen Störgeräuschen führt. Bei Sonnenuntergang legen sich aber die Winde und ermöglichen es, die bisher leisesten seismischen Daten des gesamten Sonnensystems aufzuzeichnen. Die von SEIS erkannten Beben haben sich daher vorwiegend in den ruhigen Nachstunden ereignet. Die schwierigen Bedingungen machen es zudem herausfordernd, seismische Ereignisse von anderen Signalen zu unterscheiden, die von Bewegungen des Landers, von anderen Instrumenten oder von der Atmosphäre stammen.

SEIS erfasst auch das Hämmern der Wärmeflusssonde HP3 (ein weiteres InSight-Experiment) sowie vorbeiziehende Wirbelwinde (Staubteufel). Dies ermöglicht es, die physikalischen Eigenschaften der unmittelbar unter SEIS liegenden Bodenschichten abzubilden. Daher ist bekannt, dass SEIS auf einer dünnen, sandigen Schicht von wenigen Metern Tiefe gelandet ist, die in Mitte eines 20 Meter grossen alten Einschlagkraters liegt. In grösserer Tiefe weist die Marskruste Eigenschaften auf, die mit den kristallinen Grundgebirgen der Erde vergleichbar sind. Sie scheint aber stärker zerklüftet zu sein. Die Art und Weise wie sich die seismischen Wellen ausbreiten legt zudem nahe, dass der obere Mantel diese im Vergleich zum unteren Mantel stärker dämpft.

Bisher wurden in der Nähe der Station keine Marsbeben aufgezeichnet, was darauf hindeutet, dass InSight in einer seismisch eher ruhigen Region des Mars gelandet ist. Die drei grössten Ereignisse ereigneten sich in der Region Cerberus Fossae, die etwa 1’500 km entfernt liegt. Dabei handelt es sich um ein tektonisches Grabensystem, das durch das Gewicht des Elysium Mons, des grössten Vulkans in der Elysium-Planitia-Region, verursacht wurde. Es besteht daher die starke Vermutung, dass die seismische Aktivität auf dem Mars nicht nur eine Folge der Abkühlung und damit des Schrumpfens des Planeten ist, sondern auch durch tektonische Spannungen verursacht wird. Die gesamte auf dem Mars freigesetzte seismische Energie liegt zwischen derjenigen der Erde und derjenigen des Mondes.

In Verbindung mit anderen Messungen sind die mit SEIS gewonnen Daten zudem sehr nützlich, um meteorologische Prozesse auf dem Mars besser zu verstehen. Das Seismometer erfasst nicht nur Winde, sondern reagiert auch auf atmosphärischen Druck, was es erlaubt, die für den Mars charakteristischen meteorologischen Phänomene zu bestimmen. Dazu gehören unter anderem die nachmittäglich am Lander vorbeiziehenden Wirbelwinde.

Detaillierte Informationen zu den seismischen Auswertungen sowie weitere Erkenntnisse der InSight-Mission finden Sie in den kürzlich in Nature Geosciences veröffentlichten Artikel: The seismicity of Mars, Crustal and time-varying magnetic fields at the InSight landing site on Mars, The atmosphere of Mars as observed by InSight, Initial results from the InSight mission on Mars

Weitere Informationen über die InSight-Mission der NASA finden Sie auf https://mars.nasa.gov/insight/ und Näheres über die Beteiligung der ETH Zürich an InSight auf www.insight.ethz.ch

17.02.2020

LabQuake: Erdbeben im Labor untersuchen wie nie zuvor

LabQuake: Erdbeben im Labor untersuchen wie nie zuvor

Anfang Februar erhielt der Schweizerische Erdbebendienst (SED) an der ETH Zürich eine ganz besondere Lieferung: eine 11 Tonnen schwere und 2.4 x 2.5 x 1 Meter grosse Maschine, die kleine Erdbeben in handflächengrossen Gesteinsproben unter Bedingungen auslösen kann, wie sie in der Erdkruste in 4 bis8 km Tiefe vorherrschen. Das Gerät heisst LabQuake und wurde im «Rock Physics and Mechanics Laboratory» installiert, das Dr. Claudio Madonna leitet. Mit dem LabQuake eröffnet sich dem SED eine neue Forschungsrichtung, die Labor-Seismologie. Deren Ziel besteht darin, die Physik von induzierten Erdbeben besser zu verstehen, wie sie beispielsweise im Rahmen von Stimulationen bei tiefen Geothermieprojekten auftreten. Dr. Paul Selvadurai leitet die neu gegründete Forschungsgruppe.

Um ein besseres Verständnis von Naturphänomenen zu entwickeln, untersuchen Wissenschaftler oft komplexe Probleme im Labor. Dort lässt sich das Umfeld kontrollieren, Versuche wiederholen und ein dichtes Netz von Sensoren anbringen. Mit LabQuake induzieren Wissenschaftler Zehntausende sehr kleiner Erdbeben in Gesteinsproben. Diese so genannten nanoseismischen Ereignisse setzen so viel Energie frei wie der Flügelschlag eines Insekts. Die Sensoren beobachten , wie Erdbeben entstehen, was sie steuert und warum sie aufhören. LabQuake ist mit verschiedenen Messgeräten ausgestattet, welche die Entwicklung der Nanoseismizität, die Spannung und den Porendruck in der Gesteinsprobe sehr genau messen.

Weltweit einzigartig

LabQuake setzt maximal 7,6 cm grosse Gesteinsproben den Bedingungen einer tiefen Geothermieanlage aus: Temperaturen von bis zu 170  Celsius und einem Druck von 170 MPa, dieser entspricht etwa 1’678 Atmosphären oder einer 17,3 km hohen Wassersäule. Die maximale Kraft, welche die Wissenschaftler auf die Gesteinsproben einwirken lassen können, ist dem Gewicht von 125 mittelgrossen Geländewagen gleichzusetzen (etwa 2’500 kN).

Eine der ersten Anwendungen von LabQuake wird die Wiederholung von Versuchen mit Gesteinsproben sein, die in Untergrundlaboren gesammelt wurden. LabQuake ergänzt auf ideale Weise Versuche im Dekameterbereich (10 Meter), die im Rahmen des ISC-Projekts (In-situ Stimulation and Circulation) im Felslabor Grimsel durchgeführt wurden. Die Wissenschaftler testen Annahmen aus diesem Projekt und skalieren sie auf LabQuake herunter. Anschliessend skalieren sie ihre neuen Erkenntnisse hoch und wenden sie erneut in Feldexperimenten an, die im Bedretto Underground Laboratory for Geoenergies durchgeführt werden. Somit schliesst LabQuake die Lücke zwischen Projekten verschiedener Grössenordnungen und trägt zur Verbesserung ihrer Genauigkeit und Erfolgsquote bei.

Die Finanzierung von LabQuake in der Höhe von etwa 1.2 Millionen Schweizer Franken wurde mit der Anschubfinanzierung des Startup-Fonds der Professur Wiemer sowie mit Beiträgen des R'Equip-Programms des SNF, des Ausrüstungsprogramms der ETH und des Departements Erdwissenschaften sichergestellt.

Die Anlieferung des LabQuake beim SED zeigt dieses Zeitraffer-Video.

25.01.2020

Erdbeben im Turtmanntal (VS)

Erdbeben im Turtmanntal (VS)

Am Samstag, den 25. Januar 2020, ereignete sich um 20:13 Uhr (Ortszeit) ein Erdbeben der Magnitude 3.0 in einer Tiefe von ca. 4 km unterhalb des Turmanntals (VS) zwischen dem Val d’Anniviers und dem Mattertal.

Das Erdbeben wurde weiträumig verspürt, insbesondere im Rhonetal und Mattertal. Beim SED gingen in der Stunde nach dem Beben über 100 Verspürtmeldungen ein. Bei einem Erdbeben dieser Stärke sind keine Schäden zu erwarten.

Kurz zuvor, um 20:07 (Ortszeit), ereignete sich westlich von Realp (UR) ein Beben mit einer Magnitude von 2.4 bei einer Tiefe von rund 9 km, welches jedoch kaum verspürt wurde. Zwischen diesen beiden Beben gibt es keinen direkten Zusammenhang.

THEMEN

Erdbeben

Hilfe, die Erde bebt!

Hilfe, die Erde bebt!

Erdbeben lassen sich nicht vermeiden. Allerdings besteht die Möglichkeit, die zu erwartenden Schäden mit relativ einfachen Mitteln zu verringern. Informieren Sie sich über das empfohlene Verhalten vor, während und nach einem starken Erdbeben.

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Wissen

Erdbebenland Schweiz

Erdbebenland Schweiz

In der Schweiz ereignen sich zwischen 1'000 und 1'500 Erdbeben pro Jahr. Von der Bevölkerung tatsächlich verspürt werden etwa 10 bis 20 Beben jährlich. Diese weisen in der Regel Magnituden von 2.5 oder mehr auf. Im langjährigen Durchschnitt ereignen sich 23 Beben pro Jahr mit einer Magnitude von 2.5 oder grösser. Erfahren Sie mehr über die Naturgefahren mit dem grössten Schadenspotential in der Schweiz.

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Alarmierung

Jederzeit informiert

Jederzeit informiert

Sie möchten stets auf dem Laufenden sein? Hier finden Sie eine Übersicht der verschiedenen Informationsangebote des Schweizerischen Erdbebendienstes (SED).

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Wissen

Erdbebengefährdung

Erdbebengefährdung

Erdbeben sind die Naturgefahr mit dem grössten Schadenspotential der Schweiz. Sie lassen sich bisher weder verlässlich vorhersagen noch verhindern. Dank intensiver Forschung ist aber mittlerweile viel darüber bekannt, wie oft und wie stark die Erde an bestimmten Orten in Zukunft beben könnte. Erkunden Sie in unserem interaktiven Webtool anhand unterschiedlicher Karten, wie wahrscheinlich bestimmte Erdbeben in der Schweiz sind.

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Forschung & Lehre

Forschungsfelder

Forschungsfelder

Wir werden oft gefragt, was die Mitarbeitenden des SED machen, wenn es nicht gerade bebt. Die Antwort lautet: Sie forschen. Woran, beleuchten verschiedene Forschungsfelder, die zentrale wissenschaftliche Aktivitäten des SED kurz und bündig beschreiben.

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Über uns

Schweizerischer Erdbebendienst (SED)

Schweizerischer Erdbebendienst (SED)

Der Schweizerische Erdbebendienst (SED) an der ETH Zürich ist die Fachstelle des Bundes für Erdbeben. In dessen Auftrag überwacht er die Erdbebenaktivität in der Schweiz sowie im grenznahen Ausland und beurteilt die Erdbebengefährdung in der Schweiz. Im Falle eines Erdbebens informiert der SED Öffentlichkeit, Behörden und Medien über den Ort, die Stärke und mögliche Auswirkungen. Die Aktivitäten des SED sind in das eidgenössische Massnahmenprogramm Erdbebenvorsorge eingebunden.

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Erdbeben

Erdbebenüberwachung

Erdbebenüberwachung

10 bis 20-mal pro Jahr spürt, hört oder liest man, dass sich in der Schweiz Erdbeben ereignen. Die meisten Beben, die der Erdbebendienst jährlich aufzeichnet, bleiben aber von der Bevölkerung unbemerkt. Sie liegen unter der Spürbarkeitsgrenze und können nur mit sensiblen Messgeräten erfasst werden. Der Schweizerische Erdbebendienst betreibt ein Messnetz mit über 200 seismischen Stationen über die ganze Schweiz verteilt.

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Zugang zu seismischen Daten und verschiedenen Softwareapplikationen finden Sie auf unserer Produktseite.

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