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Schweizerischer Erdbebendienst (SED)

Der Schweizerische Erdbebendienst (SED) an der ETH Zürich ist die Fachstelle des Bundes für Erdbeben. Seine Aktivitäten sind in das eidgenössische Massnahmenprogramm Erdbebenvorsorge eingebunden.

Verspürte Erdbeben Schweiz

Lokalzeit
Mag.
Ort
Verspürt?
2018-08-21 02:33 3.9 3 km N Bagnolo in Piano (RE) Vermutlich nicht verspürt
2018-08-19 02:55 1.5 Poschiavo GR Vermutlich nicht verspürt
2018-08-16 11:45 2.9 Zernez GR Leicht verspürt

Aktuelle Erdbeben

Lokalzeit
Magnitude
Ort
2018-08-21 15:30 1.2 Tavannes BE
2018-08-21 02:06 0.9 Stein am Rhein SH
2018-08-21 02:00 0.6 Courmayeur I
2018-08-20 22:42 1.1 Wahlern BE

Erdbebenzähler Schweiz

seit 01.01.2018 
000

Aktuelle Erdbeben ab Magnitude 4.5

UTC-Zeit
Mag.
Ort
2018-08-19 15:22:14 5.1 Turkey
2018-08-19 06:29:11 4.6 TYRRHENIAN SEA
2018-08-19 06:29:04 4.6 Tirreno Meridionale (MARE)
2018-08-19 05:46:11 4.8 Dodecanese Islands, Greece
2018-08-16 18:19:04 5.1 4 km SE Montecilfone (CB)
2018-08-14 21:48:31 4.6 6 km S Montecilfone (CB)
2018-08-11 15:38:34 5.1 ALBANIA
2018-08-11 13:15:50 4.5 ICELAND REGION
2018-08-11 05:54:48 5.3 JAN MAYEN ISLAND REGION
2018-08-09 18:50:12 4.5 GREENLAND SEA
2018-08-07 16:55:48 4.5 GREENLAND SEA
2018-08-07 13:57:09 5.4 GREENLAND SEA
2018-07-26 08:17:51 4.5 Dodecanese Islands, Greece

Aktuelle Erdbeben ab Magnitude 6

UTC-Zeit
Magnitude
Ort
2018-08-19 14:56:28 6.9 Sumbawa, Indonesia, region
2018-08-19 04:28:59 6.8 Fiji Islands region
2018-08-19 04:10:21 6.3 Sumbawa, Indonesia, region
2018-08-19 00:55:14 6.1 Fiji Islands region
2018-08-19 00:23:02 6.3 Fiji Islands region
2018-08-19 00:19:37 8.2 Fiji Islands region
2018-08-17 23:22:24 6.1 Costa Rica
2018-08-17 15:35:02 6.5 Flores Sea
AKTUELLES

07.08.2018

Erdbeben auf der Insel Lombok

Am 29. Juli 2018 hat ein schweres Erdbeben mit einer Magnitude von 6.4 die indonesische Insel Lombok erschüttert. Darauf folgten einige schwächere Beben bis sich am 5. August ein noch stärkeres mit einer Magnitude von 6.9 ereignete. Die Beben führten zu zahlreichen Schäden an Gebäuden und Verkehrswegen und forderten nach aktuellen Kenntnissen ungefähr 100 Todesopfer. Die Erschütterungen waren auch auf Bali deutlich spürbar und richteten vereinzelt Schäden an. Grundsätzlich ist nach Beben dieser Stärke in den kommenden Tagen bis Monaten mit weiteren, teils starken Nachbeben zu rechnen. Es kann zudem nicht ausgeschlossen werden, dass sich in nächster Zeit ein noch stärkeres Beben ereignet. Die aktuellen Beben treten in 10 bis 30 km Tiefe auf. Daher können auch schwächere Beben ab etwa einer Magnitude von 5 weitere Schäden verursachen.

Indonesien liegt auf dem pazifischen Feuerring, einem seismisch äussert aktiven Gebiet, das auch Länder wie Japan, die Philippinen oder Neuseeland umfasst. Entlang des Feuerrings ereignen sich 90 Prozent aller Erdbeben weltweit. Indonesien weist somit eine vergleichsweise hohe Erdbebengefährdung auf. Trotz regionalen Unterschieden der Erdbebengefährdung innerhalb des Landes sind Erdbeben in der Stärke wie jene in Lombok überall und jederzeit möglich. Solch schwere Beben sind in etwas weniger stark gefährdeten Gebieten wie Lombok etwas seltener zu erwarten als beispielsweise in Sumatra, aber keinesfalls auszuschliessen.

Personen, die in den nächsten Tagen oder Wochen nach Indonesien reisen möchten, empfehlen wir, sich beim Reiseanbieter oder bei den lokalen Unterkünften über die Situation vor Ort zu erkundigen. Reisende vor Ort sollten sich an die Empfehlungen der lokalen Behörden halten und die aktuellen Entwicklungen in den Medien verfolgen. Allgemeine Tipps zum Verhalten vor, während und nach einem Erdbeben im Ausland finden Sie hier.

Weitere Informationen auf Englisch:

USGS Informationen zum 6.9 Beben

Blogbeitrag von Temblor

17.07.2018

Auf und davon – in ein Erdbebenland?

Auf und davon – in ein Erdbebenland?

Endlich haben sie begonnen, die grossen Ferien. Die Unterkunft ist gebucht, die Koffer gepackt und die Sicherheitskontrolle am Flughafen überwunden. Was kann da noch schiefgehen? Viele Reisende sind auf allfällige Ferienstörungen in Form von Mückenplagen, Trickdiebstählen oder Tropenhitze gewissenhaft vorbereitet. Der Mückenspray ist griffbereit, eine Diebstahlversicherung abgeschlossen und ein Zimmer mit Klimaanlage gebucht. Wer denkt da noch an Erdbeben, die zwar weitaus seltener auftreten als die zuvor genannten Übel, einem aber ebenfalls die Ferienlaune verderben könnten.

Gewisse Vorkehrungen zu treffen, hilft auch im Erdbebenfall. Informieren Sie sich vor der Abreise, ob sich das Reiseziel in einem besonders erdbebengefährdeten Gebiet befindet (siehe Erdbebengebiete). Mit Italien, Griechenland und der Türkei liegen mehrere der beliebtesten Sommerreiseziele der Schweizerinnen und Schweizer in Regionen mit einer deutlich höheren Erdbebengefährdung als wir sie in der Schweiz kennen. Das gilt auch für andere populäre Destinationen wie Neuseeland, Kalifornien oder Bali, die allesamt am besonders gefährdeten «Feuerring» liegen, wo sich 90 Prozent aller Erdbeben ereignen. Wenn Sie in eines dieser Gebiete reisen, könnte es lohnenswert sein, die nachfolgenden Tipps in Betracht zu ziehen.

Da Erdbeben ohne Vorwarnung auftreten, hilft es im Vorfeld zu wissen, was man im Ereignisfall tun sollte. Die Standardempfehlung in der Schweiz und anderswo lautet: Schutz suchen. Sei es unter einem stabilen Tisch oder indem man sich im Bett das Kissen schützend über den Kopf hält. Ein Gutteil der Verletzungen in Erdbeben stammt von herunterfallenden Objekten wie Regalinhalten, Decken- oder Wandelementen. Wer während des Bebens panisch umherrennt, erhöht die Gefahr, von einem solchen Gegenstand getroffen zu werden. Hinzu kommt, dass es einem bei einem starken Beben schwerfällt, überhaupt die Balance zu halten. Entsprechend ist man froh, sich an etwas festhalten zu können, das Schutz bietet (das ging dem Direktor des Erdbebendienstes nicht anders, wie Sie in folgender SRF Einstein Sendung sehen können).

Wie so oft gibt es auch in diesem Fall Ausnahmen. Sollten Sie sich nahe des Meers befinden, ist von diesem wegzurennen aufgrund eines möglicherweise folgenden Tsunamis die bessere Option. In Alaska haben sie dafür folgende Faustregel: Ist das Beben stark genug, um dich beinahe umzuwerfen, renne den nächsten Hügel hoch. Dasselbe gilt, wenn Sie sich in unmittelbarer Nähe eines Ausgangs ins Freie befinden. Sollten Sie bereits draussen sein, bleiben Sie dort und nehmen Sie Abstand von Gebäuden. Die ausführlichen Empfehlungen im Verhaltensfall finden Sie hier. Was genau bei einem Beben die richtige Massnahme ist, hängt also sehr stark von den Bedingungen ab (was für ein Beben, was für ein Gebäude, wo man sich befindet etc.)

Entsprechend schwer fällt es Seismologen, allgemeingültige Empfehlungen auszusprechen, ohne unangemessen Angst hervorzurufen. Der wichtigste Schutz gegen Erdbeben ist und bleibt eine angemessene Bauweise. Allerdings können auch Experten nur schwer auf einen Blick beurteilen, wie erdbebensicher ein Gebäude ist. Somit kann es kaum ein Kriterium bei der Auswahl einer Unterkunft sein. Oft gilt: Je neuer ein Gebäude, desto eher ist es gemäss neueren Baunormen und somit erdbebensicher gebaut. Unter Umständen kann eine Nachfrage beim Besitzer der Unterkunft oder dem Reiseveranstalter Klarheit verschaffen.

Sobald die Erschütterungen vorüber sind, sollten stark beschädigte Gebäude verlassen werden. Dabei sollte man sich vor herunterfallenden Gegenständen wie Ziegeln oder heruntergerissenen Stromleitungen in Acht nehmen. Nach einem grösseren Beben ist in jedem Fall mit teils starken Nachbeben zu rechnen, die weitere Schäden anrichten können. Grundsätzlich gilt es, die Anweisungen der lokalen Behörden zu befolgen.

Für alle, die weitere Vorkehrungen treffen möchten, sind auf folgender Seite Empfehlungen aufgelistet, was man im Vorfeld von kürzeren oder längeren Aufenthalten machen kann. Alle Informationen können zudem als Faktenblatt heruntergeladen werden.

Zu guter Letzt, vergessen Sie nicht, Erdbeben sind real, aber selbst in Erdbebengebieten ist das Risiko verschwindend klein, zu Schaden zu kommen. Sollte Ihre Reise nach Kalifornien führen, beträgt es 1 zu 1'000'000 pro Jahr. Dort autozufahren ist im Vergleich dazu wesentlich gefährlicher. Die Chance einen schweren Unfall zu erleiden, beträgt etwa 1 zu 11'428. In diesem Sinne lassen Sie sich Ihre wohlverdienten Ferien nicht verderben, eine gute Vorbereitung unterstützt Sie dabei!

16.05.2018

Zwei Beben in der Nähe von Châtel-St-Denis

Zwei Beben in der Nähe von Châtel-St-Denis

Am Dienstag, dem 15. Mai 2018, hat sich um 17:30 Uhr (Lokalzeit) in der Nähe von Châtel-St-Denis (FR) in einer Tiefe von ungefähr 5 km ein erstes Erdbeben der Magnitude 3.1 ereignet.

Die Erschütterungen waren vorwiegend in der Umgebung von Châtel-St-Denis bis hin nach Vevey gut zu spüren. Da sich das Beben relativ nahe der Erdoberfläche ereignet hat, wurde es vor allem im Gebiet des Epizentrums relativ deutlich verspürt. Die Anzahl der Erdbebenmeldungen nahm entsprechend mit der Distanz ab. In den vergangenen Jahren haben sich in der Umgebung von Châtel-St-Denis keine grösseren Beben oder Erdbebenschwärme ereignet. Dies im Unterschied zum weiter östlich gelegenen Château-d’Oex, wo in den vergangenen Monaten zahlreiche Beben aufgetreten sind. Einen Zusammenhang zwischen dem Beben von Châtel-St-Denis und denjenigen von Château-d’Oex besteht aber nicht. Bei einem Beben dieser Stärke sind keine Schäden zu erwarten.

Am Mittwoch, dem 16. Mai 2018, hat sich um 11:32 Uhr ein zweites Beben ereignet. Die Magnitude war mit 2.9 leicht schwächer. Das Epizentrum dieses Bebens liegt am selben Ort wie jenes des ersten (etwas 2 km südwestlich von Châtel-St-Denis). Das zweite Beben ereignete sich aber vermutlich noch ein bisschen näher an der Erdoberfläche.

05.05.2018

Start der Marsmission InSight geglückt

Start der Marsmission InSight geglückt

Die NASA-Rakete mit dem InSight Lander an Bord hat am 5. Mai 2018 erfolgreich irdischen Boden verlassen. Nachdem sie von Vandenberg (Kalifornien) zuerst Kurs in Richtung Süden aufgenommen hatte, trennte sich InSight nach etwa eineinhalb Stunden von der Trägerrakete und richtete seine Flugbahn zum Mars aus. Nach gut sechs Monaten und 485 Million Kilometern wird der Lander am 26. November 2018 auf dem roten Planeten ankommen. InSight wird die erste Mission sein, die tief unter die Marsoberfläche blickt und das Innere des Planeten untersucht, indem sie die Wärmeabgabe des Planeten misst sowie auf Marsbeben lauscht.

Mit dem Ziel Marsbeben zu messen, wird der InSight Lander das Seismometer «SEIS» auf dem Mars platzieren. Sobald Daten von SEIS an der ETH Zürich eintreffen, werten Seismologinnen und Seismologen des Schweizerischen Erdbebendienstes (SED) und der Gruppe für Seismologie und Geodynamik (SEG) diese im Rahmen ihrer Routinearbeit aus. Mit nur einem Seismometer ist dies aber keine leichte Aufgabe. Im Unterschied zur Erde, wo die Seismologen auf zahlreiche Stationen zurückgreifen können, um den Ursprung einer Erschütterung zu ermitteln, fehlt es auf dem Mars an Referenzpunkten. Aus diesem Grund wird besonders darauf geachtet, auch den schwächsten Signalen möglicher Marsbeben, Meteoriteneinschläge oder auch kleiner Tornados so viel Information wie möglich zu entnehmen. Die Mitarbeitenden des Marsbebendienstes kombinieren dazu Methoden aus der Frühzeit der Seismologie, als es auch auf der Erde nur einzelne Seismometer gab, mit modernen Analyseverfahren zur Lokalisierung der seismischen Ereignisse.

Von den Ergebnissen der InSight-Mission erhofft man sich Erkenntnisse über eine der fundamentalen Fragen der Planeten- und Sonnensystemforschung: Man möchte die Prozesse besser verstehen, die vor mehr als vier Milliarden Jahren die erdähnlichen Planeten des inneren Sonnensystems (einschliesslich der Erde) haben entstehen lassen.

Erfahren Sie mehr über die InSight Mission und die Aktivitäten der ETH www.insight.ethz.ch

Schauen Sie, was unsere Mars-Forschenden über die Insight Mission berichten

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Erdbeben

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Erdbeben lassen sich nicht vermeiden. Allerdings besteht die Möglichkeit, die zu erwartenden Schäden mit relativ einfachen Mitteln zu verringern. Informieren Sie sich über das empfohlene Verhalten vor, während und nach einem starken Erdbeben.

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Erdbebenland Schweiz

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In der Schweiz ereignen sich zwischen 1'000 und 1'500 Erdbeben pro Jahr. Von der Bevölkerung tatsächlich verspürt werden etwa 10 bis 20 Beben jährlich. Diese weisen in der Regel Magnituden von 2.5 oder mehr auf. Im langjährigen Durchschnitt ereignen sich 23 Beben pro Jahr mit einer Magnitude von 2.5 oder grösser. Erfahren Sie mehr über die Naturgefahren mit dem grössten Schadenspotential in der Schweiz.

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Sie möchten stets auf dem Laufenden sein? Hier finden Sie eine Übersicht der verschiedenen Informationsangebote des Schweizerischen Erdbebendienstes (SED).

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Erdbeben sind die Naturgefahr mit dem grössten Schadenspotential der Schweiz. Sie lassen sich bisher weder verlässlich vorhersagen noch verhindern. Dank intensiver Forschung ist aber mittlerweile viel darüber bekannt, wie oft und wie stark die Erde an bestimmten Orten in Zukunft beben könnte. Erkunden Sie in unserem interaktiven Webtool anhand unterschiedlicher Karten, wie wahrscheinlich bestimmte Erdbeben in der Schweiz sind.

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Forschung & Lehre

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Wir werden oft gefragt, was die Mitarbeitenden des SED machen, wenn es nicht gerade bebt. Die Antwort lautet: Sie forschen. Woran, beleuchten verschiedene Forschungsfelder, die zentrale wissenschaftliche Aktivitäten des SED kurz und bündig beschreiben.

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Schweizerischer Erdbebendienst (SED)

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Der Schweizerische Erdbebendienst (SED) an der ETH Zürich ist die Fachstelle des Bundes für Erdbeben. In dessen Auftrag überwacht er die Erdbebenaktivität in der Schweiz sowie im grenznahen Ausland und beurteilt die Erdbebengefährdung in der Schweiz. Im Falle eines Erdbebens informiert der SED Öffentlichkeit, Behörden und Medien über den Ort, die Stärke und mögliche Auswirkungen. Die Aktivitäten des SED sind in das eidgenössische Massnahmenprogramm Erdbebenvorsorge eingebunden.

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Erdbebenüberwachung

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10 bis 20-mal pro Jahr spürt, hört oder liest man, dass sich in der Schweiz Erdbeben ereignen. Die meisten Beben, die der Erdbebendienst jährlich aufzeichnet, bleiben aber von der Bevölkerung unbemerkt. Sie liegen unter der Spürbarkeitsgrenze und können nur mit sensiblen Messgeräten erfasst werden. Der Schweizerische Erdbebendienst betreibt ein Messnetz mit über 150 seismischen Stationen über die ganze Schweiz verteilt.

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