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Servizio Sismico Svizzero (SED)

Il Servizio Sismico Svizzero (SED) con sede all’ETH di Zurigo è l’istituto della Confederazione competente in materia di terremoti. Le sue attivitá sono integrate nel programma di misure della Confederazione per la prevenzione sismica.

Terremoti percepiti in Svizzera

Ora locale
Mag.
Località
Percepito?
2019-11-12 15:36 2.7 Sanetschpass VS Leggermente percepito
2019-11-11 20:35 2.7 Sanetschpass VS Percepito
2019-11-11 11:52 5.3 FRANCE Largamente percepito
2019-11-08 04:08 2.2 Sanetschpass VS Leggermente percepito
2019-11-07 19:35 3.2 Sanetschpass VS Percepito
2019-11-06 05:02 2.6 Zermatt VS Leggermente percepito
2019-11-05 21:10 2.5 Sanetschpass VS Leggermente percepito
2019-11-05 21:06 2.7 Sanetschpass VS Leggermente percepito
2019-11-05 20:52 2.8 Sanetschpass VS Percepito
2019-11-05 20:51 3.2 Sanetschpass VS Largamente percepito

Ultimi terremoti

Ora locale
Magnitudo
Località
2019-11-15 10:02 1.0 Lenk im Simmental BE
2019-11-15 04:46 0.2 Verbier VS
2019-11-14 13:30 1.4 Arolla VS
2019-11-14 09:56 0.9 Sanetschpass VS

Contatore di terremoti in Svizzera

dal 01.01.2019 
000

Ultimi terremoti magnitudo 4.5 o superiore

Ora UTC
Magnitudo
Località
2019-11-15 07:50:01 4.5 Albania
2019-11-11 10:52:44 5.3 FRANCE
2019-11-11 00:58:41 4.5 Armenia-Azerbaijan-Iran
2019-11-10 02:13:46 4.8 NORTHWESTERN IRAN
2019-11-08 13:51:47 4.7 Northwestern Iran
2019-11-07 22:47:06 5.7 NORTHWESTERN IRAN
2019-11-02 14:11:34 4.7 Northwestern Balkan Peninsula
2019-11-01 10:17:05 4.8 Turkey
2019-11-01 08:20:57 4.5 Western Iran
2019-11-01 05:25:45 4.7 Greece-Albania border region
2019-10-29 14:36:16 4.9 Greenland Sea
2019-10-29 13:01:52 4.5 Crete, Greece
2019-10-28 14:13:04 4.6 Western Iran

Ultimi terremoti magnitudo 6 o superiore

Ora UTC
Magnitudo
Località
2019-11-14 21:12:54 6.0 Northern Molucca Sea
2019-11-14 16:17:40 7.1 Northern Molucca Sea
2019-11-11 23:03:28 6.1 Tonga Islands
2019-11-08 10:44:44 6.5 Fiji Islands region
2019-11-06 00:39:09 6.0 Vanuatu Islands
2019-11-05 23:17:25 6.0 Vanuatu Islands
2019-11-05 20:52:01 6.3 East of South Sandwich Islands
2019-11-04 22:43:32 6.6 Tonga Islands
ATTUALITÀ

08/11/2019

[Disponibile in DE/FR] Erdbebenschwarm nördlich von Sion (VS): aktuelle Entwicklung und Ursachen

Über 200 Beben haben sich bis anhin seit der Nacht vom 4. auf den 5. November 2019 nördlich von Sion (VS) ereignet. Vierzehn dieser Beben wurden von der Bevölkerung verspürt. Die zwei bisher grössten Beben wiesen eine Magnitude von 3.3 auf. Obwohl sich am Abend des 7. Novembers zwei weitere, spürbare Beben ereignet haben, hat der Erdbebenschwarm etwas an Stärke verloren. Es ereignen sich im Vergleich zur ersten Phase weniger und weniger starke Beben. Die weitere Entwicklung ist nach wie vor ungewiss. In der Regel nimmt die Aktivität eines solchen Schwarms innert Tagen bis Wochen fortwährend ab. In seltenen Fällen kommt es jedoch zu einem stärkeren Beben. Die Wahrscheinlichkeit für ein Beben mit einer Magnitude von 4 oder mehr innerhalb der nächsten Woche beträgt für den Bebenschwarm im Wallis aktuell etwa zwei bis fünf Prozent.

Erdbebenschwarm in bekannter Störzone

Der Erdbebenschwarm liegt in einem seismisch sehr aktiven Gebiet, das nördlich von Sion zwischen dem Diablerets und dem Wildhorn verläuft. Auf der Abbildung ist deutlich zu sehen, dass sich die Bebenaktivität bereits in der Vergangenheit auf ein ähnliches Gebiet konzentrierte. Die grauen Kreise zeigen die Beben, welche seit 1984 instrumentell erfasst wurden. Der aktuelle Erdbebenschwarm, gekennzeichnet durch die roten Kreise, liegt in der Mitte dieser Aktivitätszone. Unweit davon liegen die Epizentren einiger grösseren historischen Beben (blaue Sterne). Der Erdbebenschwarm vom November 2019 ereignet sich demnach in einem Gebiet, dass historisch für seine seismische Aktivität bekannt ist und wo auch künftig mit zahlreichen kleinen und vereinzelt grösseren Beben zu rechnen ist. Wie genau sich die seismische Aktivität in diesem Gebiet entwickelt, lässt sich jedoch nicht vorhersagen.

Weshalb bebt es in diesem Gebiet?

Das Wallis ist, im Vergleich zu anderen Gebieten der Schweiz, durch eine erhöhte Verformung des Untergrunds (Deformation) gekennzeichnet. Diese äussert sich sowohl in Form einer vertikalen Hebung als auch in einer horizontalen Deformation und hängt mit den gebirgsbildenden Prozessen der Alpen zusammen. Aus geologischer Sicht stellt die Rhone-Simplon Verwerfung eine der wichtigsten Störzonen in der Region dar. Sie verläuft im Bereich von Sion entlang des Nordrandes des Rhonetals. Die Seismizität im Bereich der helvetischen Decken nördlich des Rhonetals steht daher wahrscheinlich in Zusammenhang mit den Deformationsprozessen entlang der Rhone-Simplon Verwerfung, aber eventuell auch mit den tiefer liegenden Hebungsprozessen im Bereich des Aar Massivs und des Aiguilles Rouge/Mont Blanc Massivs. Ein verbessertes Verständnis dieser tektonischen Prozesse und ihrer Auswirkungen auf die heutige Seismizität sind Gegenstand aktueller Forschungsarbeiten beim SED.

Welchen Einfluss haben die tektonischen Untergründe der helvetischen und penninischen Decken?

Die Rhone-Simplon Verwerfung verläuft entlang der Grenze zwischen der helvetischen und der penninischen Decken im Bereich von Sion. Beide tektonisch Einheiten weisen sehr unterschiedliche Bruchmechanismen auf, was auf unterschiedliche tektonische Spannungsregime hinweist. Die seismisch aktive Struktur nördlich des Rhonetals, die den aktuellen Schwarm beinhaltet, «wurzelt» nach derzeitigem Kenntnistand vermutlich im oberen kristallinen Grundgebirge, reicht aber bis in die darüberlegenden Sedimente der helvetischen Decken. Die vorläufigen Ergebnisse der seismischen Auswertungen zeigen, dass der Erdbebenschwarm im Übergangsbereich zwischen Grundgebirge und Sedimenten in ca. 4 bis 5 km Tiefe liegt.

Was hat es mit den einzelnen Bruchsystemen auf sich?

In der Karte sind die verschiedenen Bruchsysteme durch die dunkelroten bis orangen Linien gekennzeichnet. In den helvetischen Decken sind Bruchsysteme unterschiedlicher Orientierungen im Bereich des Sanetschpasses geologisch kartiert. Allerdings ist der Zusammenhang der Brüche an der Oberfläche mit den heutigen Erdbeben in der Tiefe unklar. Erste Ergebnisse in Bezug auf die Bruchorientierungen im aktuellen Schwarm zeigen teilweise Übereinstimmungen mit den Bruchsystemen an der Oberfläche (es scheinen vor allem die WNW/W und WSW streichende Brüche aktiv zu sein, siehe Kartenlegende). Der Zusammenhang zwischen geologisch kartierten Brüchen und heutigen Erdbeben ist ebenfalls Gegenstand aktueller Forschungsarbeiten beim SED. Dass die Bruchsysteme so deutlich zu erkennen sind, ist dem dichten seismischen Netzwerk in der Region zu verdanken sowie neusten Analysemethoden.  

06/11/2019

[Disponibile in DE/FR] Erdbebenschwarm nördlich von Sion (VS) aktuell ruhiger

Seit dem 4. November 2019 haben sich ungefähr 150 Erdbeben mit Magnituden zwischen 0.1 und 3.3 nördlich von Sion (VS) ereignet. Zwölf davon wurden von der Bevölkerung teilweise deutlich verspürt, wie die über 1’500 eingegangen Verspürtmeldungen belegen. Seit dem Morgen des 6. Novembers hat der Erdbebenschwarm deutlich an Intensität abgenommen. Das heisst, es sind weniger häufig und weniger starke Beben aufgetreten. Ob es sich dabei um eine zwischenzeitliche Beruhigung handelt oder ob der Erdbebenschwarm tatsächlich langsam ausklingt, lässt sich daraus jedoch nicht mit Sicherheit schliessen. Der SED beobachtet weiterhin die Entwicklung der Seismizität und steht in Kontakt mit den Behörden im Kanton Wallis und auf Bundesebene.

Das seismische Messnetz des SED ist in der betroffenen Region sehr dicht und ermöglicht bereits kleinste Beben zuverlässig aufzuzeichnen. Aus diesem Grund besteht in diesem Fall kein Bedarf, das Messnetz durch weitere, temporäre Nachbenenstationen zu verdichten. Die Seismologinnen und Seismologen des SED sind aktuell mit der manuellen Auswertung und wissenschaftlichen Aufarbeitung der bisher aufgetreten Erdbeben beschäftigt. Aufgrund der grossen Anzahl an Beben wird die detaillierte Analyse noch etwas Zeit beanspruchen und erst in einigen Tagen vorliegen. Informationen und Erläuterungen zu aktuellen Beben publiziert der SED weiterhin regelmässig an dieser Stelle.

Obwohl sich die seismische Aktivität in den letzten zwölf Stunden deutlich verringert hat, ist es nicht klar, wie sich die Erdbebenaktivität entwickeln wird. Es ist somit immer noch möglich - wenn auch zunehmend weniger wahrscheinlich – dass weitere, noch stärkere Beben auftreten werden.

05/11/2019

Sciame sismico a nord di Sion (VS) ancora attivo

Sciame sismico a nord di Sion (VS) ancora attivo

[Aggiornato il 6 novembre 2019, h 07:30]

A partire dalla notte fra il 4 e 5 novembre a Saviése (VS), a nord di Sion, è in corso uno sciame sismico particolarmente attivo. Fino al mattino del 6 Novembre 2019 la rete di monitoraggio del Servizio Sismico Svizzero all’ETH di Zurigo (SED) ha registrato più di 100 scosse. Dodici di queste avevano magnitudo 2.5 o superiore e sono state percepite principalmente dalla popolazione della regione fra Sion e Sierre. I quattro terremoti più forti hanno raggiunto magnitudo 3.0 e 3.3 e sono stati percepiti sporadicamente fino nell’altopiano bernese. Complessivamente alla pagina web del SED sono pervenute diverse centinaia di segnalazioni di terremoto.

Una tale sequenza di terremoti è piuttosto insolita per la Svizzera. Sciami sismici con numerosi terremoti   si verificano per giorni o settimane ma col tempo diminuiscono; è raro osservare una tale concentrazione, spaziale e temporale, di sismi percepibili. Tuttavia queste osservazioni non permettono di fare pronostici. Normalmente l’attività sismica diminuisce dopo giorni o settimane ma c’è una probabilità del 5-10% che nei prossimi giorni si verifichino terremoti più forti.

Il Vallese è la regione svizzera sismicamente più attiva. I terremoti di questi giorni si sono verificati in una delle più note zone di attività che si estende a sud del massiccio del Diablerets e del Wildhorn parallelamente alla valle della Rodano. L’ultimo evento percepito in quest’area risale al 14 gennaio 2018 ma quasi ogni settimana si osservano piccoli terremoti rilevabili dagli strumenti. In Svizzera l’ultimo terremoto distruttivo, di magnitudo 5.8, risale al 25 gennaio 1946; anch’esso si verificò nella zona del Wildhorn causando danni agli edifici di un’ampia zona.

23/10/2019

Venti anni di monitoraggio del trattato di bando dei test nucleari

Venti anni di monitoraggio del trattato di bando dei test nucleari

Il 24 settembre 1996, i primi 71 Stati siglarono presso le Nazioni Unite a New York il trattato sulla messa al bando dei test nucleari, impegnandosi a rinunciare da quel momento alle esplosioni atomiche a scopo sperimentale. Sebbene la Svizzera non facesse parte dei primi firmatari, la sede ONU di Ginevra funse anche da piattaforma per le trattative preparatorie. Nel 1999, ossia esattamente 20 anni fa, il Parlamento svizzero ratificò il trattato acquisendolo in tal modo nel diritto vigente. Finora gli Stati aderenti alla «Comprehensive Nuclear-Test-Ban Treaty Organization (CTBTO)» sono quasi 200, 168 dei quali hanno già ratificato il trattato. Affinché lo stesso possa entrare in vigore è necessaria la ratifica da parte di altri otto Stati facenti parte del gruppo di 44 nazioni che nel 1996 – secondo i dati dell’autorità internazionale per l’energia atomica – mantenevano in servizio rettori nucleari.

La CTBTO è un’organizzazione internazionale con sede a Vienna che ha il compito di vigilare sul rispetto del trattato di bando dei test nucleari. La convinzione che il rispetto del trattato potesse essere sorvegliato in maniera affidabile è stata un aspetto decisivo per il raggiungimento dell’accordo. In occasione della conferenza ONU di Ginevra sul disarmo, diplomatici e scienziati hanno pertanto discusso intensamente su come dovesse essere organizzato un tale sistema di monitoraggio, accordandosi su una rete globale di stazioni di misurazione sismiche ad alta sensibilità, idroacustiche, a infrasuoni e radionuclidiche, tutte collegate con un centro dati comune. In collaborazione con gli Stati membri, la CTBTO ha ricevuto il compito di allestire e gestire tale sistema di monitoraggio già prima dell’entrata in vigore del trattato.

Di questa rete di monitoraggio fa parte anche la stazione sismica «DAVOX», di cui si occupa – su incarico del Dipartimento federale dell’interno e del Dipartimento federale degli affari esteri – il Servizio Sismico Svizzero (SED) con sede all’ETH di Zurigo. La stazione è installata nei dintorni di Davos in una sede isolata e tranquilla dal punto di vista sismico. In caso di sospetta violazione del trattato, il SED mette immediatamente a disposizione della CTBTO i dati rilevati. La stazione DAVOX ha registrato tutti i sei presunti test con armi nucleari svolti dalla Corea del Nord, l’ultimo dei quali risale al 2017. Affinché i segnali delle esplosioni nordcoreane raggiungano la stazione DAVOX sotto forma di onde sismiche ci vogliono circa 12 minuti. Per distinguere un test nucleare da un’esplosione convenzionale sono tuttavia necessarie anche le altre componenti del sistema di monitoraggio, in particolare le stazioni radionuclidiche. Oltre al monitoraggio sismico, il SED partecipa attivamente ai gruppi di lavoro della CTBTO deputati a disciplinare lo scambio dei dati, i perfezionamenti tecnici o gli aspetti dei controlli qualitativi.

In occasione del ventennale della ratifica del trattato di bando dei test nucleari da parte della Svizzera e al fine di rafforzare la consapevolezza rispetto alla CTBTO e al suo importante ruolo nell’ottica della sicurezza globale, il suo segretario esecutivo Lassina Zerbo farà visita alla Svizzera. Il 4 novembre 2019 terrà una conferenza dal titolo «Science meets Diplomacy and World Security - the case of the Comprehensive Nuclear-Test-Ban Treaty» presso l’Audimax dell’ETH di Zurigo. L’evento pubblico inizierà alle ore 17.30. La partecipazione è gratuita. Per favore registratevi qui.

Dal 20 ottobre al 5 novembre, presso il museo focusTerra sarà possibile visitare una piccola mostra sulla CTBTO e sul contributo svizzero al monitoraggio del trattato di bando dei test nucleari.

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Sebbene non sia possibile evitare i terremoti, è possibile ridurne i danni adottando misure relativamente semplici. Informatevi sul comportamento raccomandato prima, durante e dopo un forte terremoto.

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Ogni anno in Svizzera si verificano da 1'000 a 1'500 terremoti. La popolazione percepisce effettivamente circa da 10 a 20 sismi l’anno, che di regola presentano una magnitudo di 2.5 o più. Nella media pluriennale si verificano 23 sismi l’anno con una magnitudo pari o superiore a 2.5. Scoprite tutto ciò che c’è da sapere sui pericoli naturali con il potenziale di danno più elevato in Svizzera.

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Volete sempre essere aggiornati? Qui troverete una panoramica delle varie offerte informative del Servizio Sismico Svizzero (SED).

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I terremoti sono i pericoli naturali dal potenziale di danno più elevato in Svizzera; ad oggi non è possibile prevederli in maniera attendibile o evitarli. Tuttavia, grazie a un intenso lavoro di ricerca, si può dire molto oggi riguardo la periodicità e la severità dello scuotimento da terremoto in determinati luoghi in futuro. Consultate diverse mappe utilizzando la nostra interfaccia web interattiva per scoprire qual è la probabilità che si verifichino determinati terremoti in Svizzera.

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Campi di ricerca

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Spesso ci viene chiesto cosa fanno i collaboratori del SED quando la terra non trema. La risposta è: fanno ricerca. L’oggetto di tale attività è illustrato dai vari settori di ricerca che descrivono in modo chiaro e sintetico le principali attività scientifiche del SED.

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Il Servizio Sismico Svizzero (SED) con sede all’ETH di Zurigo è l’istituto della Confederazione competente in materia di terremoti. Il SED è responsabile della sorveglianza sismica per la Svizzera e le regioni limitrofe e valuta la pericolosità sismica in Svizzera. In caso di terremoto il SED informa il pubblico, le autorità e i media sul luogo, la magnitudo ed i possibili effetti. Le sue attività sono integrate nel programma di misure della Confederazione per la mitigazione per la prevenzione sismica.

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10 a 20 volte all’anno si avverte, sente o legge che in Svizzera si verificano terremoti. Ma la maggior parte dei terremoti registrati ogni anno dal servizio sismico non viene neanche avvertita dalla popolazione, perché rimane sotto alla soglia di percezione e può essere rilevata solo da strumenti di misura molto sensibili. Il Servizio Sismico Svizzero gestisce una rete di misurazione formata da oltre 200 stazioni sismiche distribuite su tutto il territorio nazionale.

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