Wie kommuniziert der SED?
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Auf der Webseite des Schweizerischen Erdbebendienstes finden Sie innert ca. 90 Sekunden Detailangaben zu aktuellen Erdbeben im In- und Ausland sowie eine Vielzahl an Hintergrundinformationen rund um die Naturgefahr mit dem grössten Schadenspotential der Schweiz

58'000

Personen besuchen die Webseite des Erdbebendienstes durchschnittlich in einem Monat ohne grössere Erdbeben.

270'879

Vorläufiger Besucherrekord im Februar 2012 anlässlich des Erdbebens bei Zug mit einer Magnitude von 4.2.

Knapp 30

Aktuellbeiträge veröffentlichte der SED 2014 bisher auf seiner Startseite.

Ungefähr 200

Bevölkerungsanfragen, die über die Webseite eingereicht worden sind, beantwortete der SED im Jahr 2013.

Der Erdbebendienst twittert seit September 2013 in vier Sprachen jedes Erdbeben in der Schweiz oder im grenznahen Ausland mit einer Magnitude von 2.5 oder grösser.

@seismoCH_D
@seismoCH_F
@seismoCH_I
@seismoCH_E

Beinahe 500

Personen folgen dem Erdbebendienst derzeit auf Twitter (Stand 01.10.2014).

Haben Sie ein Erdbeben gespürt? Tragen Sie Ihre Beobachtungen in den Online-Fragebogen auf unserer Webseite ein. Diese Angaben helfen, die makroseismische Intensität zu bestimmen (ein Mass für die Auswirkungen eines Bebens auf Infrastruktur, Landschaft und Bevölkerung).

6'318

Fragebögen wurden nach dem Erdbeben im Kanton Aargau am 12. November 2005 (Magnitude 4.1) ausgefüllt. Rekord!

40

ausgefüllte Fragebögen gehen durchschnittlich nach einem spürbaren, aber nicht starken Erdbeben ein.

1'100

Fragebögen wurden nach dem Erdbeben in Sierre vom 25.01.1946 (Magnitude 5.8) per Post eingesendet.

Wie der SED kommuniziert Webseite Twitter Fernsehen, Radio, Zeitungen Erdbebenmeldung Online-Fragebogen

Nach einem spürbaren Erdbeben geben die Seismologen des Schweizerischen Erdbebendienstes oftmals Interviews für Fernsehen, Radio oder Zeitungen.

Über 1'000

Medienanfragen beantwortete der Erdbebendienst in den letzten fünf Jahren.

107

Medienberichte erschienen im März 2011 nach dem Tohoku Erdbeben in Japan (Magnitude 9.0).

79

Medienberichte wurden im Februar 2012 nach dem Zuger Beben publiziert (Magnitude 4.2).

20

Medienbeiträge erscheinen durchschnittlich pro Monat.

16

Medienbeiträge wurden im Dezember 2013 nach den beiden Erdbeben bei Sargans publiziert (Magnitude 4.1 und 3.5).

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Weiter unten in diesem Snapshot finden Sie eine Auswahl von Zeitungsartikeln sowie TV- und Radio-Interviews mit Mitarbeitern des SED.

Behörden wie kantonale Einsatzzentralen oder Bundesämter erhalten automatisch eine Erdbebenmeldung ab einer Magnitude von 3.

Behördenalarme werden automatisch aus vorbereiteten Textsteinen erstellt und in den drei Amtssprachen sowie auf Englisch versendet.

Bei Beben ab einer Magnitude von 5.5 würde eine verbreitungspflichtige Warnung versendet, die von allen Medien ins Programm aufgenommen werden müsste.

15

Behördenalarme hat der Erdbebendienst im Jahr 2013 versendet.